Herbert Schug (links) und Daniel Schoppelrey (rechts) mit dem Fraktionsvorsitzenden Ludwig Hartmann (2. von rechts) und Hans-Josef Fell, der auf Einladung des Ortsverbands am 2. März im Haus der Begegnung zum Thema „100% erneuerbare Energien“ spricht.

Herbert Schug (links) und Daniel Schoppelrey (rechts) mit dem Fraktionsvorsitzenden Ludwig Hartmann (2. von rechts) und Hans-Josef Fell, der auf Einladung des Ortsverbands am 2. März im Haus der Begegnung zum Thema „100% erneuerbare Energien“ spricht.

Grafenrheinfelder Mitglieder bei der Klausur der Landtagsfraktion in Würzburg

Grafenrheinfeld – Auf Du und Du mit den Landtagsabgeordneten Kerstin Celina, Eva Lettenbauer, Patrick Friedl und Ludwig Hartmann – dies erlebte eine kleine Gruppe von Mitgliedern des neu gegründeten Grafenrheinfelder Ortsverbands BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN bei der diesjährigen Winterklausur in Würzburg. Sie stand unter dem Motto „Klimaschutz vor Ort – Für eine gute Zukunft unserer Städte und Gemeinden“. Die Fraktionsvorsitzende Katharina Schulze führte den vielen Teilnehmern die aktuelle Aufwärtsentwicklung der GRÜNEN vor Augen. Allein im vergangenen Jahr sei die Mitgliederzahl in Unterfranken von 600 auf 1 600 und in Bayern von 4 000 auf 16 000 angewachsen. Die Zahl der unterfränkischen Ortsverbände stieg 2019 von 41 auf 64. Die jüngsten Umfragen bescheinigen den GRÜNEN als klar zweitstärkste Kraft in Bayern 25 % der Wählergunst. Den vielen anwesenden Mitgliedern gab sie den Auftrag, diesen starken Rückenwind für die Kommunalwahlen im März zu nutzen! Die drei Hauptthemen der Partei brachte sie für alle auf den Punkt:

  1. Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen durch klimagerechte Kommunen mit einem umweltfreundlichen Energie- und Mobilitätskonzept. In den unterfränkischen Städten und Gemeinden sind entsprechende Maßnahmen besonders dringend, da sie oft extreme Hitze- und Dürre-Hotspots sind.
  2. Förderung des sozialen Zusammenhalts: Die GRÜNEN bekämpfen konsequent Hass und Hetze im Netz, vor allem gegen Frauen und Migranten, sowie Pöbeleien gegen Polizisten und Rettungskräfte. Sie setzen sich für gleichwertige Entlohnung und Anerkennung von Arbeit und die freie Entfaltung aller Menschen ein. Bei den GRÜNEN gehört die Hälfte der Macht grundsätzlich den Frauen.
  3. Den Wirtschaftsstandort Bayern innovativ und nachhaltig weiterentwickeln. Die ökologische Transformation der Wirtschaft sowie die Modernisierung der Infrastruktur, auch im digitalen Bereich, sind hier wesentliche Bausteine. Um Bayerns Fahrzeugindustrie zukunftsfest zu machen, veranstalten die GRÜNEN am 8. Februar in Ingolstadt den ersten grünen Fahrzeuggipfel.

(Barbara Schug)

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